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<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN"
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<title>de.openoffice.org: Timon Schroeter</title>
<!-- Start de-header -->
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-->
/*]]>*/
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</head>
<!-- End de-header -->
<body>
<table width="100%" border="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="83%" align="left" valign="top">
<!-- Eigene Gestaltung Anfang -->
<h2>Profil: Timon</h2>
<blockquote>
<div id="body_de">
<table cellspacing="2" cellpadding="2" border="0">
<tr>
<td>Name: </td>
<td><b>Timon Schroeter</b></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Email: &nbsp;</td>
<td><a href="/cgi-bin/send.cgi?to=timon">An Timon senden</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Home Page: &nbsp;</td>
<td><a href="http://timon.schroeter.it">http://timon.schroeter.it</a></td>
</tr>
<tr>
<td>AIM Screen Name: &nbsp;</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>ICQ #: &nbsp;</td>
<td><a href="http://wwp.icq.com/91858695"><img src="http://online.mirabilis.com/scripts/online.dll?icq=91858695&amp;img=5" alt="" height="18" width="18" border="0" align="middle" />91858695</a></td>
</tr>
</table>
</div>
</blockquote>
<h3>Arbeitsbereiche</h3>
<blockquote>
<a href="http://distribution.openoffice.org/mirrors/">mirrors</a>, insbesondere die <a href="http://sunsite.informatik.rwth-aachen.de">SunSITE Central Europe</a><br />
Fr&uuml;her: <a href="http://de.openoffice.org/">de</a>, das deutschsprachiges Projekt</blockquote>
<h3>Profil</h3>
<blockquote>
Ich bin 1979 geboren, in <a href="http://www.neuss.de">Neuss</a> zur
<a href="http://www.mcg-neuss.de">Schule</a> gegangen und verbrachte das elfte von dreizehn Schulejahren
in <a href="http://www.gov.sk.ca/aboutsask/">Saskatchewan</a>,
<a href="http://canada.gc.ca/canadiana/cdaind_e.html">Kanada</a>.
In <a href="http://www.duesseldorf.de">D&uuml;sseldorf</a> begann ich Chemie zu
<a href="http://www.uni-duesseldorf.de/">studieren</a>, nach dem Vordiplom
wechselte ich an die <a href="http://www.rwth-aachen.de/">RWTH-Aachen</a> und zog ins
<a href="http://www.dorf.rwth-aachen.de/">Studentendorf</a> der RWTH.<br />
<br /><br />
Seit dem Sommer 2001 Mitglied von OpenOffice.org.
<a href="http://www-i5.informatik.rwth-aachen.de">Unseren Informatik-Lehrstuhl&nbsp;V</a>
konnte ich zur Bereitstellung des ersten deutschen Mirrors f&uuml;r OpenOffice.org motivieren
und gr&uuml;ndete anschlie&szlig;end, zusammen mit Jost Ammon, das deutschsprachige Projekt
&quot;<a href="http://de.openoffice.org">de</a>&quot;
(damals noch &quot;lang/de&quot;).
Etwas ausf&uuml;hrlicher, wenn auch nicht mehr in jeder Hinsicht aktuell, berichte
ich in diesem <a href="//editorial/ec02020.html">Interview</a>
&uuml;ber meine T&auml;tigkeiten bei OpenOffice.org.
<br /><br />
Im Anschlu&szlig; an einen Forschungsaufenthalt in einem Labor des
<a href="http://www.cnrs.fr">CNRS</a> in Paris, gab ich die Leitung
des Projekts &quot;<a href="http://de.openoffice.org">de</a>&quot;
ab, um mich st&auml;rker der Forschung im Grenzgebiet zwischen Physik
und Chemie zu widmen.
<br /><br />
Meine Computer verwende ich als Kommunikationsger&auml;te und im Zusammenhang mit
meinem Studium. Seit 1999 kommt bei mir Linux als Desktop-Betriebssystem zum Einsatz.
<a href="http://www.sun.com/staroffice">StarOffice</a> diente
von Anfang an zum Auswerten von Datenreihen, Erstellen von Protokollen, Folien, Beamerpr&auml;sentationen,
Briefen und zum Lesen von Email-Attachments im MS-Office-Format.
<br /><br />
An <a href="http://www.gnu.org/">GNU</a>/Linux sch&auml;tze ich besonders seine Durchschaubarkeit:
Jede Komponente
des Systems ist gut dokumentiert und alle Quellcodes sind verf&uuml;gbar,
dadurch bin ich dem System nicht ausgeliefert: Ich kann es verstehen und aktiv in alle
Vorg&auml;nge eingreifen. Da der Quellcode der Komponenten von
einer gro&szlig;en Gemeinschaft freier Entwickler st&auml;ndig in einem
&ouml;ffentlichen Prozess weiterentwickelt wird, kann ich
die Software mittelbar, durch Kommunikation mit den Entwicklern, und unmittelbar, durch eigene Eingriffe
in den Quellcode, meinen Bed&uuml;rfnissen anpassen. Die legale kostenlose Verf&uuml;gbarkeit,
gro&szlig;e Leistungsf&auml;higkeit und Zuverl&auml;ssigkeit sind f&uuml;r mich
ebenfalls Gr&uuml;nde f&uuml;r den Einsatz
<a href="http://www.fsf.org/philosophy/free-sw.de.html">freier Software</a>.
<br /><br />
Bildung und f&uuml;r Bildung und Kommunikation notwendige Software sollen allen Menschen
unabh&auml;ngig vom Einkommen legal zur Verf&uuml;gung stehen.
Au&szlig;erdem soll Software durchschaubar,
d.h. gut dokumentiert und mit ihren Quellcodes verf&uuml;gbar sein.
Der grassierende Mangel an Technologieverst&auml;ndnis gepaart mit dem massiven Einsatz von
Technologie in allen Bereichen des Lebens schafft ein Klassensystem, in dem einige wenige
Macht &uuml;ber viele erlangen k&ouml;nnen, und zwar
unter Einsatz von krimineller Energie
oder Geld. <a href="http://www.fsf.org/philosophy/free-sw.de.html">Freie Software</a>, d.h. Software, die frei ist im Sinne kostenloser Verf&uuml;gbarkeit <u>und</u>
im Sinne
frei verf&uuml;gbarer Quellcodes, erm&ouml;glicht es jedem Zugang zu Bildung und Kommunikation
zu erlangen und ferner die Software selbst zu verstehen.
Man macht sich durch Einsatz <a href="http://www.fsf.org/philosophy/free-sw.de.html">freier Software</a> unabh&auml;ngig von denen, die sie
entwickelt haben: Man kann jeden Dienstleister, der qualifizierte Programmierer besch&auml;ftigt,
mit der Pflege und weiteren Entwicklung der Software beauftragen. Diese Tatsache,
sowie ihre Leistungsf&auml;higkeit, Sicherheit und Zuverl&auml;ssigkeit bedingen
ein enormens Sparpotential.
Aus diesem Grund, vor allem aber um das Menschenrecht auf Bildung zu wahren und
Technologieverst&auml;ndnis zu erm&ouml;glichen,
kann man von staatlichen Einrichtungen verlangen Vorreiterrollen zu &uuml;bernehmen,
indem sie konsequent <a href="http://www.fsf.org/philosophy/free-sw.de.html">freie Software</a> einsetzen.
<br /><br />
Die Verbreitung <a href="http://www.fsf.org/philosophy/free-sw.de.html">freier Software</a>
kann ich pers&ouml;nlich am besten durch meine Mitarbeit bei OpenOffice.org
unterst&uuml;tzen. OpenOffice.org ist derzeit eins der wichtigsten OpenSource-Projekte,
denn es bringt nicht nur eine sehr leistungsf&auml;hige Office-Suite f&uuml;r die verschiedenen
freien Betriebssysteme hervor, sondern macht herk&ouml;mmlicher Software auch auf ihrem
eigenen Territorium Konkurrenz. Benutzer propriet&auml;rer Betriebssysteme (Windows)
k&ouml;nnen OpenOffice.org (wie auch <a href="http://mozilla.org/releases/stable.html">Mozilla</a>)
jederzeit verwenden
und so Software ausprobieren (und sich an sie gew&ouml;hnen), die ihnen auch nach dem Wechsel auf ein freies
Betriebssystem noch zur Verf&uuml;gung stehen wird.
OpenOffice.org (und <a href="http://mozilla.org/releases/stable.html">Mozilla</a>)
f&ouml;rdern also die Verbreitung <a href="http://www.fsf.org/philosophy/free-sw.de.html">freier Software</a> in zweierlei
Hinsicht: Indem sie selbst <a href="http://www.fsf.org/philosophy/free-sw.de.html">freie Software</a> sind und indem sie
den Umstieg auf komplett freie Systeme erleichtern.
<br /><br />
</blockquote>
<center><a href="../team.html">zur&uuml;ck zur Team-Seite</a></center>
</td>
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